Robert Longo – Galerie Hans Mayer

Robert Longo – The Invention of Zero (After Malevich)
5..September bis Oktober 2015
Anlässlich des diesjährigen DC Open freut sich die Galerie Hans Mayer eine Neuinszenierung der dreiteiligen Installation The Invention of Zero (After Malevich) von Robert Longo präsentieren zu können. Ergänzt wird die Installation durch eine Serie von Papierarbeiten des Künstlers. Longos Ausstellung, die mit dem 100 jährigen Jahrestag des schwarzen Quadrats von Malevich zusammen fällt, ist eine eigenwillige Hommage an Kasimir Malevich, den Pionier des Suprematismus.
Beide ausgestellten Werkkomplexe stammen aus dem Jahr 1991, als Longo in Paris lebte (1989 – 1992). Die Arbeiten entstanden in Reaktion auf die tiefgreifenden sozialen und politischen Umbrüche nach dem Fall der Mauer: den Niedergang der Sowjetunion und den ersten Golfkrieg. Um sich im herrschenden Chaos zurecht zu finden, bediente sich Longo unter dem Einfluss von Malevich des Immateriellen und lehnte, wie zuvor die Bewegung des Suprematismus, Bedeutung in der Kunst ab: Für den Suprematisten sind die visuellen Erscheinungen der Objektwelt an sich ohne Bedeutung; beutend ist es zu fühlen

Das gleichnamige Werk in der Ausstellung besteht aus drei großformatigen Wachs auf Holz Reliefen: einem Kreis, einem Quadrat und einem Kreuz. Ein blaues, cineastisches Schimmern entlang der Ränder des Lichts lässt die Formen nicht nur irreal erscheinen, sondern macht sie gleichzeitig auch körperlich präsenter. Die Intensität des Lichts erzeugt eine unbestimmte Wahrnehmung von Tiefe, eine Jenseitigkeit, wobei die schwarze, verkohlte Oberfläche des Reliefs rauh wie ein Schlachtfeld sich geradezu in die Wand zurück zu ziehen scheint.
Longo präsentiert außerdem mehr als ein Dutzend Papierarbeiten, eine Auswahl aus seiner Serie Face Time , die er zwischen 1990 – 1991 schuf und die mehrere hundert Blätter umfasst. Die Serie, für die Longo jeden Tag eine Arbeit schuf, entwickelte sich zu einer Art Meditation. Beim Herstellen der Arbeiten malte Longo direkt auf die Seiten des Herald Tribune, wobei die Schlagzeilen des jeweiligen Tages zart durchscheinen und Ereignissen wie den ersten Golfkrieg festhalten.
Zusammen untersuchen die beiden Werkgruppen das Potential von Materialität beim Sichern erkennbarer Formen. Die trotzig solide Materialität der Installation
The Invention of Zero (After Malevich) gleicht die Flüchtigkeit der Papierarbeiten aus. Longo war von dem Buch Interviews with Barnett Newman inspiriert und erinnert sich an Barnett Newmans Flucht vor dem Inhaltlichen, ähnlich der von Malevich. Angesichts des Mangels an Figuration wird der Betrachter von seiner eigenen Körperlichkeit überwältigt. Newmans einflussreiche Arbeit schildert dessen Suche nach
Reinheit: Statt Kathedralen für Christus, den Menschen oder ‚das Leben‘ zu bauen, machen wir es mit uns selbst aus, aus unseren Gefühlen heraus.

Longo und Malevich | Robert Longo Invention Zero | Papierarbeit

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Ausstellungen Barnett Newman Suprematismus

Galerie Hans Mayer & Marie Mayer Kunst Düsseldorf Zander Blom & Dr. Michael Strahl

Galerie Hans Mayer und Marie Mayer stellen für Kunst Düsseldorf Zander Blom und Michael Strahl aus.

Zander Blom: New Works
30.03.2015 – 30.05.2015

Die Galerie Hans Mayer freute sich eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Zander Blom ankündigen zu dürfen. Mit dieser Zusammenarbeit feierte die Galerie ihr 50stes Jubiläum. Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen zeigte die Galerie Kunstwerke eines südafrikanischen Künstlers und erweiterte so ihren Fokus von bisher überwiegend europäischer und nordamerikanischer moderner und zeitgenössischer Kunst auf die zeitgenössische Kunstszene Südafrikas. Die Ausstellung beinhaltete Ölgemälde, Studiofotografien und Bodenarbeiten.

Zander Bloms abstrakte Arbeiten stehen in engem Zusammenhang mit der Geschichte der Galerie, welche durchgehend der Moderne verpflichtet ist: 1965 wurden in der ersten Ausstellung der Galerie Joseph Albers berühmte Quadrat-Gemälde gezeigt. Bloms Interesse gilt dem Erforschen moderner und avantgardistischer Themen. Für Blom ist Malen ein rein persönlicher Prozess. Die Welt, welche er in seinem Atelier erschafft, dekonstruiert den Mythos des modernen Malers. Bloms Studio, dessen Boden bedeckt ist von einer dichten Assemblage aus Farben, Spachteln, abgenutzten Büchern, Musikinstrumenten sowie einzelnen Seiten aus alten Büchern und Katalogen – welche einen visuellen Kompost bilden – ist das beste Beispiel seiner Verbundenheit mit der Lebens- und Arbeitsweise eines modernen Künstlers, der am selben Ort zugleich lebt und arbeitet. Sein Gebrauch pastoser Ölfarbe in Verbindung mit Rohleinen erzeugt eine eigene Sprache, denn das Öl der Farbe geht eine Bindung mit dem Leinen ein und erzeugt eine Art Schatteneffekt innerhalb des Bildes. Sowohl die Studiofotografien als auch die Bodenarbeiten dokumentieren und zelebrieren den künstlerischen Prozess und messen diesem gleichwertige Bedeutung bei wie dem eigentlichen Ergebnis des Prozesses in Form von Malerei auf Leinwand.
http://www.galeriehansmayer.de/en/exh…

Galerie Hans Mayer was established in 1965 in Esslingen, Germany. Exhibitions on themes such as Op Art, Contemporary Constructivism, and Kinetic Art made the gallery very prominent in the 1960s. In 1967, Hans Mayer co-founded the world’s first art fair in Cologne, and, at age 25, he executed his first exhibition featuring the music of John Cage and the squares of Joseph Albers. Since 1971, the gallery has been based in Düsseldorf.
In the 1970s, 1980s, and 1990s, the gallery program expanded continuously. In 1969, Hans Mayer was the first to bring Andy Warhol to Düsseldorf, which then lead to the renowned encounter between Joseph Beuys and Andy Warhol in 1979.
In 1989, Nam June Paik joined the gallery. Hans Mayer then added American artists such as Frank Stella, Ellsworth Kelly, Sol LeWitt, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann, and representatives of a younger generation, including Keith Haring, Jean-Michel Basquiat, Kenny Scharf, Robert Longo, Bill Beckley, and Tony Oursler to his program. Furthermore, in 1995, one of the landmark shows of the American appropriation artist Elaine Sturtevant took place in the gallery. Jürgen Klauke, C.O. Paeffgen, Ben Willikens, and Markus Oehlen represent European art.
Photography also plays an important role in the gallery’s history. Hans Mayer introduced Peter Lindbergh´s work to an artistic audience, and was the first one to expose Helmut Newton in Germany. Shows by Karl Lagerfeld and Dennis Hopper were also part of the widespread gallery program.
The gallery’s exhibitions have always been greatly appreciated due to the innovation they have brought to the art scene. Spectacular crossovers took place, when performances such as of ´The Living Theatre,´ encounters between actors such as Bernhard Minetti and Heiner Müller, or gigs by the composer Steve Reich, or the singer Max Raabe, as well as bands like The Who, The Small Faces, and Kraftwerk, took place. In addition, John Lennon’s first drawings were shown at the gallery in 1970.
The highlight of the reopening of the gallery at its former location at the Grabbeplatz in Düsseldorf, in September 2011, was a selective and secret 3-D concert by the German electro band Kraftwerk. The show could be seen as a test run for their approaching tour to the most renowned museums worldwide.
Apart from gallery exhibitions, Hans Mayer also deals in post-1945 European and American art, he also specializes in large outdoor sculptures and installations.
On the June 4, 2008, Hans Mayer obtained the European Gallery Award for his 40-year engagement in Contemporary Art. Today, Galerie Hans Mayer remains one of only two galleries to have participated in Art Basel every year since it began.

Hans Mayer Galerie Hans Mayer Zander Blom Kunst Düsseldorf

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Gallery Galerie Ausstellungen Kraftwerk First Kraftwerk

Hans Mayer Galerie Wieder-Eroeffnung in Düsseldorf Grabbeplatz

Die andere Ecke
– Neuralgische Punkte. Hans, Max und Marie. Die Galerie Mayer Familienstory, next generation
Das wird geil, schwärmt Hans Mayer. Am 10. September will er seine neue Galerie eröffnen. Nach drei Jahren in der Diaspora in einem Industriegebiet am Stadtrand, kehrt die Galerie Hans Mayer wieder in die Düsseldorfer City zurück. Alle erwarten sich ein Fest.

Der letzte legendäre Großmeister der Düsseldorfer Galerien kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Noch ist Baustelle. Nach allerhand baulichen Komplikationen und über einem Jahr Verzögerung lassen sich die Dimensionen der neuen Galerie Mayer erkennen: 270 qm unten, nochmals 140 qm darüber, Deckenhöhe 4,50 Meter. „Aufregend”, kommentiert Mayer, der letzte Stargalerist, der dem Rheinland treu geblieben ist.

In Esslingen, fernab aller Kunstzentren eröffnete Hans Frieder Mayer (*1940 in Ulm) mit knapp fünfundzwanzig Jahren seine erste Galerie in einem umgebauten Sarglager. Niemand Geringeren als den Großmeister der Konkreten Kunst hatte für seine erste Ausstellung in der tiefen Provinz gewonnen: Josef Albers. Das war im April 1965 die Sensation. “Der Verkehr brach zusammen” erinnert sich Hans Mayer lebhaft. 2000 Leute kamen. “Jedesmal wenn ich Eröffnung hatte, mußte ich die Polizei verständigen”. Um die Besucherströme zu lenken, ersann Hans Mayer die “Finissage”- und ließ sich Begriff wie Erfindung urheberrechtlich schützen. Verkauft wurde so gut wie nichts. Also machte sich Mayer zwischen Verni- und Finissage mit dem VW-Bus auf die Piste und besuchte die Sammler zwischen Wuppertal und Den Haag.

Um seinen Sammlern näher zu sein, eröffnete Mayer schon bald in Krefeld auf dem Ostwall eine Dependance. Damals die größte Galerie Deutschlands. Seinem Programm blieb er treu “Vom Konstruktivismus zur Kinetik”, hieß die Eröffnungsschau. Von Arp und Agam über Bill, Calder, Malewitsch, Martin, Rickey, Soto, Tinguely bis Vasarely reichte das Spektrum. Zur Eröffnung spielten “The Who”. Zwischendurch hatte sich Denise René aus Paris nach Esslingen auf den Weg gemacht, um sich den jungen Kollegen näher anzuschauen. So kam es in Krefeld und ab 1969 auch in der Düsseldorfer Altstadt, gleich neben Spoerris eat-art Galerie, zur allseits gefürchteten Galeriefusion: Galerie Denise René Hans Mayer. Das op-art Imperium schlug zu und war sich nicht zu schade, die Düsseldorfer Eröffnung Andy Warhol zu überlassen. Der zeigte Suppendosen, Flowers und Kennedy und was Pop sonst noch so unwiderstehlich macht.

Mit dem Pop-Art Star aus New York blieb Mayer in Verbindung. Kein Wunder also, daß es in Mayers Galerie am Grabbeplatz 1979 Gipfeltreffen von Pop-Art und Fluxus kam: Andy Warhol traf Joseph Beuys. In Düsseldorf wandelte sich Mayer vom Programmgaleristen zum Galeristen der Sammler. “Ein Galerist kann keine Künstler machen”, schätzt Mayer in aller Bescheidenheit. “Künstler zu besitzen, hat mich nie interessiert. Der Punkt ist, Kunst zu besitzen”. Und freut sich, daß es ihm über vierzig Jahre lang gelungen ist, die Bilder und Objekte, von denen er “verführt” wurde, an andere Verführte weiterzugeben. Harald Falckenberg etwa hat bei Mayer sein erstes Bild erworben.
Am Tag der Eröffnung der neuen Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz bezog Hans Mayer gegenüber ein geräumiges Ecklokal, das Max Bill 1971 ausgebaut hatte. Das Kunstdreieck Grabbeplatz mit Kunsthalle, Kunstsammlung und Galerie Hans Mayer wurde zum Nabel des Kunstwunderlands NRW. Endlich hat die Kunstsammlung ihren Erweiterungsbau erhalten und mit Joseph Beuys eindrucksvoll eingeweiht, endlich kehrt auch Hans Mayer an den Grabbeplatz zurück. Noch größer als seine Galerie an der alten Ecke wird die neue, doppelstöckige Galerie vis á vis der Düsseldorfer Kunsthalle werden. Den Innenausbau besorgt Danilo Silvestri (München). Mit 410 Quadratmetern in bester Citylage wird die Galerie Hans Mayer wieder zu einer der größten für zeitgenössische Kunst in Deutschland. In einer Zeit der wirtschaftlichen Unsicherheiten ein deutliches Bekenntnis zum Kunsthandel und ein Zeichen des Vertrauens in den Standort Düsseldorf.

Warum der umtriebige Mayer nun aber keine eigene Sammlung aufbauen konnte, wie etwa die Kollegen Berggruen, Beyerle, Maenz oder Fischer, liegt auch an Mayers Enthusiasmus. In Ost-Berlin eröffnete er 1998 eine Dependance. Das Experiment mißlang, nach fünf Jahren mußte er aufgeben. Mayer wandelte sich abermals, den Zeitumständen dicht auf dem Fuß. Der Kunstmarkt internationalisierte sich. Die Kunstmärkte trumpften auf. Als “Progressiver” hatte er 1967 den Kölner Kunstmarkt mitbegründet. In Basel ist er von Anfang an dabei. Inzwischen ist Hans Mayer weltweit auf den sechs höchst dotierten Kunstmessen präsent. Stets bestens plaziert, gehören seine Stände zu vielbeachteten Anziehungspunkten.

Zum 40. Galerie-Jubiläum erfüllte sich Hans Mayer einen Traum. Er lieh sich sein imaginäres Mayer-Museum zusammen und zeigte es in der Langen-Foundation. 40 Werke von Hans Arp, Carl Andre, Sol Lewitt, Jean-Michel Basquiat, Brancusi, Yves Klein, Martin Kippenberger, Robert Rauschenberg, Dan Flavin, Mark Rothko, Richard Serra zu Barnet Newmann und Kasimir Malewitch. Natürlich war Andy Warhol mit von der Partie. Das Portrait der Sammlerin und Bauherrin Marianne Langen schmückte die Schau ebenso, wie ein Werk aus Warhols letzter Serie “The last supper”. Mayer sah sich von Anfang an gezwungen, international orientierte Kunstsammler zu gewinnen. Konrad und Gabriele Henkel fanden sich früh bei ihm ein, auch Viktor und Marianne Langen, dazu die Sammler Hoffmann, Rosenkranz und Weishaupt.

Die Jubiläumsschau im Sammlerhaus zeigte allerdings auch Mayers erstaunliche Distanz zur Düsseldorfer Künstlerszene und besonders zur Kunstakademie. Die teilte er wohl mit Werner Schmalenbach. Als der Schwabe Mayer 1971 seine eigene Galerie in Düsseldorf eröffnete waren die Claims schon abgesteckt. Schmela und Fischer und noch eine handvoll anderer Galerien hatten die Künstler der Kunstakademie fest an sich gebunden. Mit einer späten Ausnahme: Nam June Paik. Den New Yorker aus Korea zeigte Mayer erstmals 1989 – und zeigt ihn bis heute. Mayers Händchen für außergewöhnliche Auftritte, seine Unerschrockenheit gegenüber Ganz und Glamour machte auch große Shows von Helmut Newton und Peter Lindbergh möglich. Newton zeigte bei Mayer seine Nudes, Lindbergh seine Supermodels. Der Duisburger Lindbergh hatte bei Mayer in den siebziger Jahren gejobbt, bevor er seine internationale Karriere als Modefotograf in Paris startete.

Hans Mayer Wieder-Eroeffnung Galerie Kunstsammlung NRW

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Nam June Paik Düsseldorfer Künstler ZERO Düsseldorfer Sammler

Max Mayer Galerie Eroeffnung in Düsseldorf Worringerstr

Die Galerie Max Mayer eröffnet ihre Räume mit photographischen Arbeiten von Jan Paul Evers.
Evers geht in seinen Bildern denMöglichkeiten der analogen Photographie und ihren Gestaltungs-formen nach: Licht und Schatten finden in ihnen gleichsam alsAbdruck, wie auch als Medium des Auflösens eines Bildes Aus-druck. Nicht nur das Motiv, sondern die Herausbildung dessen istwesentlich in seiner Betrachtung. Der Künstler greift seine Bildmo-mente aus konkreten Raumsituationen, die sich in seinen Arbeitenfigurativ wie abstrakt darstellen. Menschen, Gebrauchsgegen-stände, Architekturfragmente oder Landschaftsausschnitte sind inEvers Bildfindung mit ihrem realen Vorbild nicht identisch, sondernbleiben stets eine Referenz zu ihrem Gegenüber und damit einerunmittelbaren Anschaubarkeit entzogen.
Der künstlerische Eingriff ins Bild, der noch in der Dunkelkammer durch das Hinzuziehenvon Schablonen, Belichtungsverlängerung oder verkürzungs owie dem bewussten Umgang mit chemischen Prozessen erfolgt,rücken in Evers Photographie vor allem auch den experimentellen Umgang mit dem Medium in dessen Blickpunkt. Das Betrachten von Bildverhältnissen im Abphotographieren bereits bestehenderBilder oder das Ausführen von Photogrammen knüpft hieran an. In einem Prozess der Konstruktion des Bildes synthetisiert der Künst-ler dessen Motiv, und bringt die Bündelung und Streuung von Licht als solche zum Gegenstand. Dies drückt sich oft in einemMoment der Körnung im Bild aus, welcher Evers eine Flächigkeit im Bildaufbau entgegensetzt. Das Herausschälen und Verbergenvon Formen führt bei ihm zu einem Arbeiten in Einzelbildern, dies omit Dokumente spezifischer Situationen sind. Schraffuren, Linienoder Lichtschatten, die Evers als Raumschichten, ja als spezifi-sches Moment im Bild festhält und gerinnen lässt, überführt er in der Konstruktion von Sichtachsen auch im Raumgefüge in seinen Ausstellungen. Bezüge zwischen den Bildern sind hierbei gleich-bedeutend wie das Verhältnis zwischen Bild und Raum: flüchtig,doch in seiner Behauptung konkret

Max Mayer Bild Galerie Arbeit Licht Motiv Galerie Eröffnung

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